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Prinzip im offenen Ganztag

Prinzip im offenen Ganztag

Individuelles Fördern - Individuelle Förderung


Individuelle Förderung als Prinzip im offenen Ganztag

Veränderte Familienbedingungen erfordern veränderte Betreuungsangebote für Kinder. Die Einrichtung des Offenen Ganztags an unserer Schule war die Konsequenz. Bis zu 130 Kinder können dort betreut werden. Das entspricht fünf Gruppen. Lernen im Vormittagsbereich sowie Angebote und Hausaufgaben-Betreuung im Nachmittagsbereich sind methodisch-didaktisch eng verzahnt und werden kontinuierlich aufeinander abgestimmt. Zwischen Leiterin und Erzieher/innen der OGGS einerseits und Schulleitung und Kollegium andererseits sind enge Absprachen und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit selbstverständlich. Dazu gehört z.B. auch die gegenseitige Teilnahme an Konferenzen oder Mitarbeiterbesprechungen.

Die durchdachte Gestaltung der Innenräume und des Außengeländes der OGGS vermitteln den Kindern eine gemütliche und anregende Atmosphäre. Es stehen vier Gruppenräume zur Verfügung. Diese sind im Sinne des Schulprofils jedoch nicht gruppen- sondern themenbezogen eingerichtet. Sie wurden in jeweils unterschiedlicher Weise so gestaltet, dass allen Kindern vielseitige Beschäftigungsangebote entsprechend ihres individuellen Entwicklungs- und Interessenstandes angeboten werden können. Die Arbeit entspricht de facto einer Jahrgangsmischung der Klasse 1 bis 4.

Im Gruppenraum 1 gibt es einen großen Bereich für kreatives Gestalten, zwei Bauteppiche, Tische für Gesellschaftsspiele, Arbeitplätze für geometrisches Material, einen Computerarbeitsplatze und -besonders wichtig- Experimentierflächen, die mit jeweils unterschiedlichen Themenangeboten und Materialien ausgestattet werden (z.Zt. „Magnetismus“ und „Forschen mit dem Mikroskop“). Gruppenraum 2 bietet Rückzugsmöglichkeiten, eine Lese- und Spielecke und eine Auswahl an Büchern; er wird mittags als Essensraum genutzt.
Gruppenraum 3 bietet Gelegenheit zum Rollenspiel (Kaufladen, Kuschelecke, Puppenstube, Verkleidungskiste), eine Auswahl an Gesellschaftsspielen, Konstruktionsmaterial (Getriebe-, Motor- und Mechanikbaukästen) sowie Förder-materialien für die Bereiche Lesen, Mathematik und Sachthemen, z.T. basierend auf Montessorimaterial.
Der 4. Gruppenraum wurde als Bewegungsraum ausgebaut. Er ist mit einer Kletterwand und Materialien für Rhythmik, Gymnastik, Tanz und Jonglieren ausgestattet. Gruppenraum 5 ist aus einem Teil des ehemaligen Schulkellers entstanden. Hier stehen den Kindern neben einer weiteren Leseecke mit einer guten Auswahl an Sachbüchern 4 Computerabeitsplätze zur Verfügung. Außerdem gibt weitere Angebote zum kreativen Gestalten, Legosteine, Bausysteme, größere Brettspiele.

Zwei Werkbänke im Schulkeller ermöglichen das Arbeiten mit Holz, also das Erlernen von Grundtechniken des Werkens wie Schrauben, Bohren, Sägen.
Auf dem großen Außengelände bieten Tischtennisplatte, Basketballplatz und verschiedene große Sport- und Spielgeräte die unterschiedlichsten Bewegungsmöglichkeiten. In einem Aufbewahrungshäuschen stehen weitere Kleinsportgeräte zur Verfügung. Schulhofbereich und OGGS-Außenbereich können sowohl vormittags als auch nachmittags gegenseitig genutzt werden. So übernimmt das Personal des Offenen Ganztags z.B. in den Pausen die Aufsicht im eigenen Außengelände.

Die Kinder können im Tagesablauf individuell entscheiden, an welchen Angeboten sie teilnehmen möchten. Dadurch werden Selbstständigkeit und Eigenverantwortung ebenso gefördert wie durch die gemeinsame Planung von Ferienprogrammen und Projekten oder durch die Mitwirkung bei der Planung der Ausstattung und Einrichtung der Gruppenräume und des Geländes. Sie erhalten Begleitung und Hilfe durch andere Kinder oder die Erzieher/innen. Arbeitsergebnisse und erstellte Produkte finden auch im Schulvormittag Aufmerksamkeit und Würdigung.

Außerschulische Partner bringen sich und ihre Kompetenzen ein. Die Angebote wechseln oder bleiben bei besonderer Akzeptanz auch längerfristig bestehen.

Förderangebote durch Lehrkräfte nach oder statt der Hausaufgaben bieten weitere Wahlmöglichkeiten. Teilweise sind sie verbindlich für einzelne Kinder oder Kindergruppen.

Verantwortung für sich und andere zu übernehmen ist ein wichtiges Ziel und Anliegen bei den Abläufen. So werden z.B. die Aquarien und der Schulgarten von den Kindern gepflegt, gemeinsam wird der Tisch für das Mittagessen gedeckt, defektes Spielmaterial wird gemeinsam repariert. Das soziale Miteinander wird z.B. durch das gemeinsame Mittagessen und gegenseitige Hilfe beim Erlernen neuer Techniken oder Spiele gefördert.

Die Klärung von Konflikten durch Mediation ist ebenfalls ein wichtiger      Aspekt, sowohl bei der Ausbildung der Kinder zu Streitschlichter/innen als auch im täglichen Nutzen dieser Strategien bei Auseinandersetzungen. Die Leiterin des Offenen Ganztags betreut und organisiert diesen Gesamtbereich.

 
Offener Ganztag

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Willkommen im 
Offenen Ganztag!

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