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Bestandteil von Erziehung

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Individuelles Fördern - Individuelle Förderung


Individuelle Förderung als Bestandteil des Gesamtkonzepts "Erziehung"

Individuelle Förderung ist eng verbunden mit dem Bereich Erziehung. Daher sind individuelles Lernen und individuelle Förderung ausdrückliche Aspekte unseres umfassenden Erziehungskonzepts, das unter dem Leitsatz steht:

„Leben und Lernen in einer positiven Atmosphäre sind Weg und Ziel unserer Erziehungsarbeit.“

Nachhaltiges Lernen nach individuellem Leistungsstand kann nur in einer ruhigen und friedlichen Atmosphäre stattfinden, in der das Unterschiedlich-Sein aller akzeptiert wird und ein zugewandtes Lernklima durch positive Rückmeldungen und Ermutigungen geschaffen wurde. Das Kind muss sich in seinen Eigenheiten in der Schule/Klasse angenommen und gut aufgehoben fühlen.

Umgang miteinander
Das erfordert einen Umgang der Kinder miteinander, der von Respekt vor der Persönlichkeit des anderen geprägt ist. In den GU-Klassen, in denen Kinder mit und ohne sonderpädagogischem Förderbedarf gemeinsam lernen, kommt dem noch ein besonderer Stellenwert zu. Auch der Umgang mit Konflikten und Gewalt und mit Kindern, die Verhaltensauffälligkeiten zeigen, muss an diesem Ziel orientiert sein.
Besondere Schwerpunkte sind hierbei die jährlichen zweitägigen Projekttage zur Gewaltprävention „Brücken bauen ist besser als verhauen“ und die Streitschlichtung auf der Grundlage der Mediation.
Unsere Lehrkräfte und Mitarbeiter/innen sind sich ihrer Vorbildfunktion bewusst, sowohl im handelnden als auch im verbalen Umgang mit den Schüler/innen.

Lernatmosphäre
Um eine gute Lernatmosphäre an einer Schule zu schaffen, muss die Gesamt-atmosphäre stimmen. Wichtig ist nicht nur ein respektvoller Umgang mit den Schüler/innen. Grundlegend ist auch der vertrauensvolle Umgang der        Kolleg/innen miteinander, intensive Teamarbeit, eine Kultur offener Klassentüren, ein gutes Verhältnis zwischen Schulleitung und Kollegium und die enge Zusammenarbeit mit den Eltern. Wir nehmen uns Zeit für die Anliegen von Schülern und Eltern und für den Austausch untereinander.

Mit- und Selbstbestimmung
Möglichkeiten der Kinder zu Mit- und Selbstbestimmung im gesamtschulischen Leben fördern die Identifizierung mit der Schule und schaffen demokratisches Grundverständnis (z.B. gemeinsam erarbeitete Klassen- und Schulregeln, Schülerparlament).

Mädchen- und Jungenförderung
Bei der Auswahl von Themen und Materialien zur täglichen individuellen Förderung muss der Aspekt der Jungen- und Mädchenförderung bedacht werden. Dies ist an unserer Schule, an der z.Zt. lediglich im Offenen Ganztag ein männlicher Erzieher arbeitet, besonders wichtig. Unsere Jungen brauchten dringend weitere männliche Vorbilder.
Spezielle Förderangebote im Bereich der Mädchen- und Jungenförderung sind das Coolnesstraining und das Projekt gegen sexuellen Missbrauch.

Fachunabhängiges Fördern
Eine besondere Form der individuellen Förderung an der GGS Hackenberg ist das Fachunabhängige Fördern nach der Methode des Remscheider Prophylaxe Modells (RPM). Als eine der ersten Schulen in Remscheid nahmen wir vor ca. 20 Jahren das Angebot der Schulpsychologischen Beratungsstelle der Stadt zu einer fachunabhängigen Förderung von Kindern an, die uns in verschiedener Hinsicht Sorgen bereiteten.
Das Verfahren des RPM wurde bereits lange vor der aktuellen Diskussion um Gewalt und Gewalttätigkeit entwickelt und stellt eine langjährig erprobte Methode zur Gewaltprophylaxe dar, in der das „Täter“-Kind mit Gewaltpotential durchaus auch als „Opfer“-Kind betrachtet und akzeptiert wird, ohne seine unerwünschten Taten dadurch zu negieren.

 

 
Offener Ganztag

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Willkommen im 
Offenen Ganztag!

Bildergalerie

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Tolle Bilder
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