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Projektwoche 2013 - Berichte

Projektwoche 2013 - Berichte

Archiv - Archiv 2012/2013

Projektgruppe 8:     Ausflüge & Wandern

Unser 1. Wandertag startete ständig mit bangen Blicken zum Himmel. Wird es regnen? Wird es die ganze Zeit regnen. Was machen wir, wenn es wirklich die ganze Zeit regnet?

Aber unsere Stimmung war gut. Alle freuten sich auf unsere 1. Wanderung.
Kurz nach 8.00 Uhr ging es auch schon bei nur leichtem Nieselregen los.
Wir wanderten  vorbei an den Sportplätzen durch unsere wunderschöne bergische Landschaft durch Felder, Wälder und Wiesen.



Unsere 1. kurze Esspause im Stehen wurde für viele Fragen und Erklärungen genutzt.
Die Suche  und das Finden von vierblättrigen Kleeblättern zog unsere Wandertruppe ein wenig auseinander, aber die vielen gefundenen Kleeblätter bringen uns ja in den nächsten Tagen auch viel Glück und hoffentlich wenig Regen.

Weiter ging es an der Panzertalsperre vorbei, einer der ältesten Sperren Deutschlands. Diese wird zur Zeit saniert und wir hatten die Gelegenheit die Anlage ohne Wasser zu sehen.
Nach fast 2 Stunden kamen wir am Spielplatz Hasenberg an. Die Freude war riesengroß. Sofort wurde der heimlich mitgenommenen Fußball ausgepackt und eben noch müde Kinder wurden auf zauberhafte Weise wieder munter.

Für unsere Barfußwanderung war es heute wirklich zu kalt, aber das Spielen am Bach war für die Kinder auch sehr reizvoll. Einige Kinder wurden heute nicht nur durch den Regen nass.
Unsere Schatzsuchen in 4 Gruppen machte allen Kindern großen Spaß. Fast alle Hinweise wurden im kleinen Wäldchen neben dem Spielplatz entdeckt und richtig zusammengepuzzelt.

Etwas müde, aber noch „ein bisschen“ trocken kamen wir um 12.00 Uhr an der Schule wieder an.
Das war ein schöner Tag!

 

Am 2. Wandertag wollten wir zur Wuppersperre wandern. Um kurz nach 8.00 Uhr ging es wieder los.
Leider bei Dauerregen, aber doch mit viel Schwung und Vorfreude wanderten wir durch die schöne, nasse, bergische Landschaft, vorbei an niedlichen, nassen Kälbchen, über nasse bergische Wege.


Auf dem Weg mussten wir dieses Rätsel lösen: Wer ist verantwortlich für den Schutz der Natur?



(Die Lösung findest du am Ende des Berichts.)

Um 9.30 Uhr waren wir mit Herrn Glaubitz, dem Talsperrenmeister der Wuppersperre verabredet.
Die Wuppertalsperre hat so einiges zu bieten: Menschen, Tiere und Pflanzen haben sich seit dem Bau der Wuppertalsperre 1987 neue Lebensräume und Nischen gesucht. Alte Straßen und Häuser sind in den Wupperfluten versunken, neue wurden gebaut. Wo früher hart gearbeitet wurde, suchen Menschen heute Erholung. Heute kann man hier angeln, wandern, Inline- und Rollschuhfahren, schwimmen, Boot fahren und zelten.

An der Bushaltestelle der Wuppersperre wollten alle gerne ins Trockene. Wetten, dass 32 Kinder unter einer Bushaltestelle Schutz vor Dauerregen finden können!? Aber wir fanden dann doch noch einen trockenen Platz zum Frühstücken im Talsperrenhaus.


Herr Glaubitz erklärte uns den Unterschied zwischen Staumauer und Staudamm sowie den Aufbau des Wupperstaudammes.
Dann ging es nach unten. 264 Stufen stiegen wir hinab zum tiefsten Punkt des Dammes ca. 35 Meter unterhalb des Wasserspiegels.

Am Ende unserer Besichtigung durfte Paul noch auf den roten Knopf drücken und 1000 Liter Wasser pro Sekunde ablassen.

Das Getöse des Wassers war ganz schön laut und hat uns alle stark beeindruckt.
Das war ein verregneter und interessanter Wandertag!

Lösung des Rätsels:

(Jeder, der sich hier im Spiegel sieht!)

 


Der 3. Wandertag startete mit kühlem, aber trockenem Wetter. Alle waren richtig froh und dankbar. Die Stimmung war gut.


Schon um 7.35 Uhr trafen wir uns und fuhren mit dem Bus bis nach Remscheid Reinshagen. Von dort ging es am Stadion vorbei bis zum Ehrenhain. Dies ist eine Gedenkstätte zu den alljährlichen Trauertagen im November zu Ehren der gefallenen Soldaten im 1. und 2. Weltkrieg.





Wir wanderten durch den Schimmelbusch bis hinunter zur Solinger Straße. Weiter ging es zum Brückenpark und der Müngstener Brücke.




An vielen Stellen gab es viel zu sehen, zu balancieren, zu springen und zu staunen.



Sogar einen echten Feuersalamander haben die Kinder gefunden.

Mit der Seilbahn ging es über die Wupper hoch nach Schloss Burg.




Hier erklärte Frau Sterz- Jendro vieles über den Aufbau und die Befestigung der Burg und die Grafen vom Berg.
Auf dem Schlosshof durften wir das Verlies besichtigen und im Innenhof eine Spiel- und Esspause machen.


Danach mussten wir einen steilen Abstieg nach Unterburg bewältigen. Unten beim Brezelbäcker warteten wir dann nach einer schönen Spielpause auf unseren Bus, der uns wieder nach Hause brachte.




Das war ein toller Tag!

 

 

Projektbericht von einem "Augenzeugen":

Cedric H. aus der Klasse 4a


Am ersten Tag unserer Wanderung gingen wir zur Panzertalsperre. Die Panzertalsperre ist eine Trinkwassertalsperre in der Nähe von Remscheid- Lennep. Sie hat eine ovale Form, damit das Wasser gut gestaut werden kann. An diesem Tag durften wir auf einem Spielplatz spielen.

Am Zweiten Tag wanderten wir zur Wuppersperre und eine tolle Führung durch den Staudamm war auch dabei. Der Staudamm dient dem Hochwasserschutz und hat zwei große Abflüsse, damit der Damm nicht überflutet wird. Unsere Gruppe konnte durch einen Eingang in den Tunnel des Staudammes gehen.

Am letzten Tag fuhren wir nach Reinshagen, wo wir uns ein Denkmal von gefallenen Soldaten anschauten. Danach wanderten wir zum Brückenpark Müngsten, die mit 107 m Höhe die höchste Eisenbahnbrücke Deutschlands ist. Von dort aus gingen wir nach Schloss Burg. Wir fuhren dort einen steilen Berg mit der Seilbahn hoch. Am Ende fuhren wir mit dem Bus zurück zur Schule.


 

 
Offener Ganztag

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Willkommen im 
Offenen Ganztag!

Bildergalerie

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Tolle Bilder
aus der Schule
gibt's hier!
 

Witziges...

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